Hüllhorst. Der neue Fraktionsvorstand hat seine Arbeit aufgenommen und setzt mit seinen jungen Mitgliedern neue Akzente. Der SPD-Fraktionsvorstand traf sich, um die ersten gesteckten Ziele mit Kontinuität zu verfolgen.
Frank Picker, neuer stellvertretender Vorsitzender, ist stolz darauf, „dass wir mit einem jungen Team die politische Arbeit mit dem nötigen Ernst und einer Portion Schwung sowie Ideen bereichern können.“
Dazu wünschte auch Bürgermeister Wilhelm Henke viel Kraft und Erfolg: „Ich gratuliere herzlich dem neuen SPD-Fraktionsvorstand mit seinem wiedergewählten 1. Vorsitzenden Horst Jording. Aber auch allen anderen, den neuen Mitgliedern, wünsche ich, dass sie mit Kraft und Weitsicht diese verantwortungsvolle ehrenamtliche Arbeit verfolgen.“
Zu den Mitgliedern des Vorstandes gehören
Horst Jording (1. Vorsitzender)
Frank Picker (stellvertretender Vorsitzender)
Alfred Krause (Schriftführer)
Christian Töbing (Kassenprüfer)
Hans Hamel und Hermann Döpke vervollständigen das Team als Beisitzer.
Eckhard Müller wird Mitglied des Seniorenbeirates, dem je Fraktion ein Vertreter angehört.

Während der ersten offiziellen Sitzung des Vorstandes im Oktober wurden bereits konkrete Themen beraten, die die Mitglieder zielstrebig angehen und weiter beraten werden.
Dazu gehören zunächst beispielhaft die vielfältigen Investitionen in die Gemeinde wie
• Deckenerneuerungen bei den Straßenbaumaßnahmen 2010
• Die Sporthallen in der Gemeinde Hüllhorst
• Das Feuerwehrgerätehaus in Schnathorst
• Planungen für Schulen und Kindertagesstätten
Jording und Picker sind sich einig, jetzt noch stärker als bisher vor jeder Ausschuss- und Ratssitzung Lokaltermine anzuberaumen und sich vor Ort mit Betroffenen und den Begebenheiten intensiv zu beraten und sich sachkundig zu machen: „Damit sind wir noch näher als bisher direkt bei den Kernpunkten unserer Aufgaben für die Gemeinde und nicht zuletzt an den Menschen, für die wir uns einsetzen“, freut sich Jording auf die zukünftigen Aufgaben und wird von seinem Stellvertreter Picker bestätigt: „Damit schaffen wir noch mehr Nähe, auch durch das verjüngte Team. So können wir noch besser alle Generationen erreichen.“