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E.-Wi. Rahe: Ein Hüllhorster im Landtag

 

Achim Post für Minden-Lübbecke im Bundestag

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Bernd Rührup (Hüllhorsts Bürgermeister)

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Über 200.000 Euro für "Frühe Hilfen" im Mühlenkreis

Landespolitik


Ernst-Wilhelm Rahe (MdL) freut sich über diesen Erfolg für die Familien ...
Vielfältige Hilfs- und Beratungsangebote möglich

Gute Nachrichten für die Eltern im Mühlenkreis. Bei Verabschiedung des Bundeskinderschutzgesetzes konnten die Länder eine dauerhafte finanzielle Unterstützung des Bundes für Kinderschutz und Frühe Hilfen vor Ort durchsetzen.

 

Minden-Lübbecke. Gute Nachrichten für die Eltern im Mühlenkreis. Bei Verabschiedung des Bundeskinderschutzgesetzes konnten die Länder eine dauerhafte finanzielle Unterstützung des Bundes für Kinderschutz und Frühe Hilfen vor Ort durchsetzen. Aus diesen Mitteln stellt das Land schon für 2013 und 2014 für die Jugendämter im Kreis über 200.000 Euro bereit.

„Mit dem Geld kann jetzt die Hilfe für frischgebackene Eltern im Mühlenkreis weiter ausgebaut werden,“ freut sich der heimische Landtagsabgeordnete Ernst-Wilhelm Rahe (SPD). So werden zum Beispiel Familienhebammen eingesetzt, die den Eltern von der Schwangerschaft bis zum ersten Geburtstag bei Fragen zum Stillen, Durchschlafen, Ernährung oder auch Finanzen helfen.

„Damit können wir“, so Rahe weiter, „junge Eltern an die vielfältigen Hilfs- und Beratungsangebote unseres Kreises heranführen und bereits sehr frühzeitig Vertrauen zu den zuständigen Stellen aufbauen.“

Insgesamt entfallen auf Nordrhein-Westfalen fast 6 Mio. Euro, in 2013 sind es 9 Mio. Euro und dann 10,3 Mio. Euro dauerhaft ab 2014.

Im Land werden die Mittel danach verteilt, wie viele Kinder unter drei Jahren im SGB-II-Bezug leben. Damit wird gewährleistet, dass in denjenigen Kommunen mit dem größten Bedarf auch die meisten Mittel eingesetzt werden.

„Wir setzen klare Prioritäten: zuerst die Jüngsten und zuerst diejenigen, bei denen der Bedarf am größten ist“, so Rahe eindeutig.