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Bernd Rührup (Hüllhorsts Bürgermeister)

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Rat trifft am Mittwoch (15.07.) die Entscheidung über den Sporthallenstandort

Kommunalpolitik

Verwaltungsspitze legt alternative Standort- und Finanzierungsvarianten vor.

Die Entscheidung zur Finanzierung und zum Standort für die Erweiterung einer Sporthalle wird am kommenden Mittwoch (15. Juli) vom Gemeinderat und nicht im Haupt- und Finanzausschuss getroffen.
Darauf verständigten sich gestern (9.Juli) die Fraktionsspitzen aller im Rat vertretenden Parteien. Die Sitzung findet um 17.30 Uhr in der Mensa der Gesamtschule statt.

In der Verwaltungsspitze wurde in diesen Tagen vom Bürgermeister Wilhelm Henke, dem Kämmerer und dem Bauamtsleiter ein Beschlussvorschlag erarbeitet, der am Mittwoch zur Entscheidung ansteht. „Wir haben einen Vorschlag entwickelt von dem die beiden Standorte, sowohl Schnathorst als auch Tengern profitieren, aber vor allem gewinnt die gesamte Gemeinde“, so Bürgermeister Wilhelm Henke. Im Ergebnis schlägt die Verwaltung vor,
  • die Sporthalle am Standort Schnathorst zu sanieren und mit einen Anbau die notwendigen Betreuungsräume für den Offenen Ganztag, einem weiteren Klassenraum, Dusch- und Umkleideräume sowie weitere Räumlichkeiten zu schaffen und außerdem die Wärmedämmung zu verbessern. Der bisherige Pavillon soll in diesem Zuge abgerissen werden.
  • Erweitert werden soll die Sporthalle in Tengern zu einer Hallengröße von 22 x 44 Meter, einschließlich der Sanierung der Sanitäranlagen und Außenumkleide/Dusche.
Aufgrund des Engagements von zwei Unternehmen aus der Gemeinde Hüllhorst konnten die langfristigen finanziellen Belastungen über den gesamten Finanzierungszeitraum alternativ berechnet werden. Für die Variante I (Erweiterung der Sporthalle Schnathorst) verbleibt ein jährlicher Netto-Mehraufwand in Höhe von jährlich 59.975,- EUR. Bei der Variante II (Erweiterung der Sporthalle Tengern und Anbau an die Sporthalle Schnathorst) schlägt der Netto-Mehraufwand mit jährlich 36.700,- Euro zu Buche. Das finanzielle Engagement der Firma Wortmann bezieht sich auf die gesamte Variante II, der Erweiterung in Tengern einschließlich der Baumaßnahmen an der Grundschule/Halle in Schnathorst. Für Bürgermeister Wilhelm Henke steht fest, mit diesem Vorschlag eine objektive Grundlage für die Beratungen im Rat geschaffen zu haben: „Die Entscheidung fällt allen äußerst schwer und sie darf nicht als Prioritätenentscheidung für einen einzelnen Ortsteil angesehen werden. Sie muss objektiv mit Blick auf die notwendigen Trainings- und Wettkampfkapazitäten in der gesamten Gemeinde getroffen werden.“ Die kompletten Unterlagen der Verwaltung für die Sitzung des Rates am 15. Juli stehen zum Nachlesen auf der Gemeindeseite zum Nachlesen zur Verfügung.