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Bernd Rührup (Hüllhorsts Bürgermeister)

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Spende für die Kinder- und Jugendarbeit

Familie und Jugend

Es könnte eine Dart-Scheibe werden, freut sich Franziska Homann.

Weihnachtliche Stimmung im Ilex-Café

Im Ilex-Café duftet es nach Wintertee und Plätzchen. „Die Kekse haben die Kinder aus dem Kids-Café gebacken, um sich für die Spende zu bedanken!“, sagt Franziska Homann, Gemeindejugendförderin. Freudig überrascht von dieser Geste zeigen sich Frank Picker, Alfred Krause und SPD-Bürgermeisterkandidat Bernd Rührup, die einen Umschlag mit Geld überreichen.

Eine Spende zu Weihnachten käme immer gut, lacht Franziska Homann und hat auch schon eine Idee, was sie kaufen könnte: „Die Kinder und unsere Jugendlichen hier im Ilex-Café wünschen sich eine Dart-Scheibe!“ Möglich wird dies, weil der SPD Gemeindeverband zur Nominierungsfeier des Bürgermeisterkandidaten am 25. Oktober die Hüllhorster Bürgerinnen und Bürger eingeladen habe.

„Und wir hatten den Gästen gesagt, dass wir für ein schönes Jugendprojekt um eine Spende bitten“, so Bernd Rührup. Ein Grund dafür wäre auch, weil die Aktivitäten und die Jugendarbeit in den letzten Jahren vorbildlich entwickelt worden seien, lobten die Politiker die Arbeit. „Das ist absolut unterstützenswert“, hebt Rührup heraus, der bei einer Tasse Weihnachtstee und den selbstgemachten Keksen aus seiner eigenen Jugendzeit erzählte.

„Wir sind als Jugendliche zum Beispiel nach Schnathorst in die ´Teestube Oase des CVJM` gegangen. Das war toll!“ So berichtete Franziska Homann, dass jetzt auch mehr Jugendliche ins Ilex-Café kommen würden: „Das liegt bestimmt mit daran, dass wir zwei jugendliche Mitarbeiterinnen haben, die auch einen Jugendgruppenleiterschein haben und viele Jugendliche auch hier her mitbringen.“ Walerija (20) und Annika (18) würden die Arbeit sehr verantwortungsvoll, gewissenhaft und mit Leidenschaft machen.

Da werden Maurizio (11) und ‚Fiona (8) schon ungeduldig, weil sie mit „ihrer Franziska“ weiter spielen wollen. Aber „eine Dart-Scheibe, die ist toll, die hat Papa auch bei uns im Keller. Die können wir hier auch gebrauchen“, findet Fiona mit einem Lachen im Gesicht.

„Ich freue mich darüber, dass wir einen kleinen Beitrag dazu leisten können“, verabschieden sich die Politiker und wünschen der Jugendarbeit weiterhin viel Erfolg.